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Arbeitsbereiche
| Nicole Fraaß | MontagsMoment

MontagsMoment | 19.01.26

Liebe CVJM Community,
 
wie bist du ins neue Jahr gestartet?
Ich dachte ja, ich fange einfach später an mit dem präsenten Arbeiten und komme ganz entspannt an in dem neuen Jahr. Aber irgendwie hat das mit dem „entspannten“ Ankommen nicht ganz geklappt.
 
Jedenfalls war ich gleich in den ersten Tagen des Jahres mehr als angespannt. Tatsächlich ärgern mich meine Muskeln immer mal wieder und ich leide dann unter starken Verspannungen. So richtig eindeutig ist das leider nicht, warum ich dann so starke Schmerzen bekomme. Das mir mein Körper was sagen möchte, ist mir schon klar. Allerdings habe ich auch nach so vielen Jahren der innigen Beziehung mit ihm, immer noch nicht verstanden, was es genau ist. 
 
Soweit der Bericht über meine körperlichen Beschwerden. 
 
Vielleicht kennst du es aber auch, dass dich etwas >>beschwert<<. Vielleicht ist es nichts Körperliches, sondern etwas im Denken, im Verhalten oder auch etwas Emotionales. 
Ein neues Jahr heißt leider nicht, dass alles neu ist oder sich mein Leben komplett von allein verändert. 
 
Dennoch möchte ich den Zuspruch Gottes: „Siehe, ich mache alles neu.“ als hoffnungsvolles Zielfoto sehen. 
 
Ich wünsche mir Veränderung. Besonders für meinen schmerzenden Rücken. 
Dazu lade ich Gott ein. Er darf alles neu machen. Hier darf Heilung passieren.
 
Ich lade Gott auch ein in meine Zeitplanung, mein Denken, meine Verabredungen, meine Handynutzungszeit, meine Beziehungen, meine nicht enden wollende To Do -Liste, meine guten Vorsätze, meine Unvollkommenheit, meine Erwartungen, meinen Schlafmangel, meine Schwächen, meine Ziele, meinen Putzplan, meine Ideenlosigkeit, meine Zurückhaltung, meine Prioritätenliste, mein Unvermögen,... hier darf Gott etwas verändern.
 
Wie sieht dein Gebet aus? 
Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Gott zu sagen, wo du dir Veränderung in deinem persönlichen Leben wünscht.
 
Eine erwartungsvolle Woche 
wünscht dir Nicole

 


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| CVJM Thüringen | cpJ-Predigt

Gottesdienst: erwartungsvoll - Glauben

Johannes 21, 15-19 (BasisBibel)
Malte Kleinert

15Als sie gegessen hatten, sagte Jesus zu Simon Petrus: »Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als irgendein anderer hier?« Er antwortete ihm: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.« Da sagte Jesus zu ihm: »Führe meine Lämmer zur Weide!« 16Dann fragte er ihn ein zweites Mal: »Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?« Petrus antwortete: »Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe!« Da sagte Jesus zu ihm: »Hüte meine Schafe!« 17Zum dritten Mal fragte er ihn: »Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?« Da wurde Petrus traurig, weil er ihn zum dritten Mal gefragt hatte: »Hast du mich lieb?« Er sagte zu Jesus: »Herr, du weißt alles! Du weißt, dass ich dich lieb habe!« Da sagte Jesus zu ihm: »Führe meine Schafe zur Weide! 18Amen, amen, das sage ich dir: Als du jung warst, hast du dir selbst den Gürtel umgebunden. Du bist dahin gegangen, wohin du wolltest. Aber wenn du alt bist, wirst du deine Hände ausstrecken. Dann wird ein anderer dir den Gürtel umbinden. Er wird dich dahin führen, wohin du nicht willst.« 19Mit diesen Worten deutete Jesus an, wie Petrus sterben und dadurch die Herrlichkeit Gottes sichtbar machen würde. Dann sagte Jesus zu Petrus: »Folge mir!«

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