MontagsMoment | 19.01.26
Liebe CVJM Community,
wie bist du ins neue Jahr gestartet?
Ich dachte ja, ich fange einfach später an mit dem präsenten Arbeiten und komme ganz entspannt an in dem neuen Jahr. Aber irgendwie hat das mit dem „entspannten“ Ankommen nicht ganz geklappt.
Jedenfalls war ich gleich in den ersten Tagen des Jahres mehr als angespannt. Tatsächlich ärgern mich meine Muskeln immer mal wieder und ich leide dann unter starken Verspannungen. So richtig eindeutig ist das leider nicht, warum ich dann so starke Schmerzen bekomme. Das mir mein Körper was sagen möchte, ist mir schon klar. Allerdings habe ich auch nach so vielen Jahren der innigen Beziehung mit ihm, immer noch nicht verstanden, was es genau ist.
Soweit der Bericht über meine körperlichen Beschwerden.
Vielleicht kennst du es aber auch, dass dich etwas >>beschwert<<. Vielleicht ist es nichts Körperliches, sondern etwas im Denken, im Verhalten oder auch etwas Emotionales.
Ein neues Jahr heißt leider nicht, dass alles neu ist oder sich mein Leben komplett von allein verändert.
Dennoch möchte ich den Zuspruch Gottes: „Siehe, ich mache alles neu.“ als hoffnungsvolles Zielfoto sehen.
Ich wünsche mir Veränderung. Besonders für meinen schmerzenden Rücken.
Dazu lade ich Gott ein. Er darf alles neu machen. Hier darf Heilung passieren.
Ich lade Gott auch ein in meine Zeitplanung, mein Denken, meine Verabredungen, meine Handynutzungszeit, meine Beziehungen, meine nicht enden wollende To Do -Liste, meine guten Vorsätze, meine Unvollkommenheit, meine Erwartungen, meinen Schlafmangel, meine Schwächen, meine Ziele, meinen Putzplan, meine Ideenlosigkeit, meine Zurückhaltung, meine Prioritätenliste, mein Unvermögen,... hier darf Gott etwas verändern.
Wie sieht dein Gebet aus?
Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt, Gott zu sagen, wo du dir Veränderung in deinem persönlichen Leben wünscht.
Eine erwartungsvolle Woche
wünscht dir Nicole

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